Kardenurtrinktur
und Blüteninformation Wilde Karde
Die
Mischung zum „Entrümpeln“

Die Urtrinktur Wilde Karde ist ein hervorragendes Mittel,
um Parasiten – wie Borrelien – im Körper aufzuspüren, ihre „Übel“-Taten
sichtbar zu machen und ihnen den Nährboden in unserem Körper zu entziehen,
d.h., das Milieu, in welchem sich diese Parasiten gern aufhalten, wird
verändert, es wird ihnen sozusagen vermiest, sich wohl zu fühlen. Sie zeigt den
Borrelien, wo es lang geht.
In der Folge verlassen diese Parasiten unseren Körper,
weil wir ihnen nicht mehr „schmecken“. Sie treten über die Haut aus und
hinterlassen dabei oft für einige Tage
Rötungen und Juckreiz.
Empfehlung: 25
Tropfen auf 500 ml gutes Wasser geben, über den Tag verteilt bedacht trinken
und mindestens 4 Wochen anwenden
Blüteninformation Wilde Karde – die
Grenzkontrolle am Gedankenfluss
Auf der feinstofflichen Ebene wirkt die Blüteninformation
der Wilden Karde. Hier ist es so, dass ein parasitäres Milieu – in Form der
beliebten Opferhaltung – besser erkannt und überwunden werden kann. Der
Kreislauf der Gedanken, die mich in dieser Opferrolle festhalten, wird geöffnet
für lichte Impulse und notwendige Veränderungen.
Empfehlung: Früh und abends einen Tropfen besonnte Sole Wilde Karde auf die Zunge geben; ein Glas gutes Wasser nachtrinken.
